Dienstag, 9. April 2013

JENNIFER BENKAU "DARK DESTINY"

Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
Herausgeber:
Script 5
Erscheinungsdatum: März 2013
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Leseprobe
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Joy muss hilfslos mitansehen, wie Matthials Clan, der Clan, dem sie einst selbst angehörte, Neél, ihre große Liebe, gefangen nimmt und auf brutalste Weise foltert. Als Matthial Neél verkauft, um sich bei den Percents Vorteile zu verschaffen, muss Joy wenig später erfahren, dass Neél bei dieser Aktion gestorben ist. Ohne jegliche Hoffnung verlässt Joy den Clan, dem sie sich nun nicht mehr angehörig gefühlt, und macht sich auf die Suche nach Antworten. Wieso musste Neél sterben? Wie und durch wessen Hand? Die Suche nach Antworten treibt sie letztlich in die Stadt, wo ihre Hoffnung erneut aufkeimt. Doch es steht Krieg bevor! Die Rebellen scheinen sich zu organisieren und einen finalen Angriff zu starten. Und Joy ist mit ihren Hoffnungen auf eine zweite Chance und Freunden auf beiden Seiten der verfeindeten Lager mittendrin!

Nachdem "Dark Canopy" letztes Jahr DIE Dystopie im deutschsprachigen Bereich gewesen zu sein scheint - zugegeben, auch ich fand den ersten Teil der Dilogie genial -  wusste ich natürlich, was dieses Frühjahr auf meinem Leseplan ganz oben stehen würde. Denn wie es leider typisch geworden ist für solche Reihen, endete Teil eins mit einem fiesen Cliffhanger!

Der zweite Teil setzt nach einem Verwirrung stiftenden Prolog direkt am Ende von "Dark Canopy" an. Gleich zu Beginn wird deutlich, was den Erzählstil von Frau Benkau ausmacht: Ihr unbestreitbares Können, den Leser die Gefühle der Protagonisten hautnah miterleben zu lassen. Kaum ein anderer Autor hat es bisher geschafft, durch seinen Erzählstil eine so dichte Atmosphäre zu erzeugen, die die Emotionen der jeweiligen Hauptfiguren so perfekt spiegelt. Joys Verzweiflung, ihre Hoffnungslosigkeit und ihre vollkommene Desillusionierung wird durch die triste, trostlose, distanzierste und absolut niederschlagende Atmosphäre so gut gespiegelt, dass ich mich selbst ein wenig erschlagen gefühlt habe. Also Vorsicht, denn diese Trostlosigkeit zieht sich durch das ganze Buch hindurch - natürlich immer wieder von einigen wenigen Lichtblicken durchbrochen. Wer sich von so was also selbst schnell runterziehen lässt, sei von mir vorgewarnt!

Anders als in den meisten Romanen sind die Protagonisten in "Dark Destiny" wirklich authentisch! So ein unperfekter Charakter wie Joy ist mir selten untergekommen. Dabei meine ich nicht ihre Fähigkeiten, ihren Mut, ihre Kampfkunst oder ihr Durchhaltevermögen. In diesen Bereichen ist Joy unschlagbar! Ich meine ihre Persönlichkeit, ihren unglaublichen Dickkopf, ihren Stolz, der ihr über alles zu gehen scheint, sogar über Liebe und Freundschaft, ihre Zickigkeit und ihren Pessismismus. Sie ist weder die typische "Superwoman"-Protagonistin (Bella aus "Twilight" *hust*), noch ist sie das verweichlichte, naive Mädchen von neben ab. Die Mischung aus Attributen beider Stereotype macht Joy liebenswert.
Da ich mit männlichen Protagonisten erstaunlicher Weise sowieso meist keine Probleme habe, ist es wohl auch nicht erstaunlich, dass ich Neél sofort wieder liebgewonnen habe. Aber sogar Matthial, der nun wirklich viel Sch...aden angerichtet hat, habe ich in mein Herz geschlossen.

Das ist auch so eine Eigenart der Autorin. Sie schafft es immer wieder, den Blickwinkel ihrer Leser umzulenken damit wir die Sache von zwei Seiten betrachten. Ich hatte Matthial schon als Bösewicht abgestempelt, da erklärt mir Frau Benkau die Sache aus seiner Sicht und ich muss umdenken. "Stimmt, so habe ich das ja noch gar nicht gesehen". Weder die Percents noch die Rebellen werden verurteilt. Der Leser lernt sie Motive und Beweggründe beider Seiten kennen und vor allem verstehen. Es gibt auf beiden Seiten herzensgute Charaktere aber auch schwarze Schafe, so wie es im wahren Leben eben auch ist. Und auch die schwarzen Schafe werden nicht verurteilt, denn die Autorin lässt immer wieder durchscheinen, dass die Gesellschaft und die harten Zeiten sowohl Percents als auch Menschen geprägt und zu dem gemacht hat, was sie nun sind. Dieser Roman lässt keinen Raum für Schwarz-Weiß-Denker, denn er ist voll von allen möglichen Grauschattierungen. Manche dunkler, andere heller.

Eigentlich sollte man nun meinen, der Roman wäre in meinen Augen ein voller Erfolg gewesen. Leider nein! Das Ende hat den Roman für mich leider etwas runtergezogen. Viele von euch, die das Buch schon gelesen haben oder noch lesen werden, werden das Ende vielleicht für authentisch halten und sagen, dass das Buch anders nicht hätte ausgehen können, da alles andere zu sehr "Happy End" und unrealistisch gewesen wäre. Ich für meinen Teil aber finde, es wäre auch anders gegangen, da Liebe in meinen Augen das Wichtigste ist und über alle Hindernisse hinwegsehen kann. Mehr möchte ich nicht verraten, damit sich niemand gespoilert fühlt. Lest den Roman selbst, das Ende ist eindeutig Geschmackssache! Mich stört nur momentan der Trend, Happy Ends zu umgehen und das Buch lieber einigermaßen offen enden zu lassen.

Dennoch: Jennifer Benkau hat mir ihrer Dilogie wirklich eine mehr als empfehlenswerte Buchreihe erschaffen. Wie keine Zweite beschreibt sie schonungslos und ehrlich, wie es den von ihr geschaffenen Charakteren wirklich geht und wie trostlos die Welt um sie herum ist. Für all diejenigen unter euch, die sich nicht so leicht runterziehen lassen und Spannung, authentische Charaktere und atmosphärisch dichte Erzählungen lieben, ist diese Dilogie sicherlich ein wahrer Glücksgriff. 

 
Danke an die Leser-Welt und den Script 5 Verlag für dieses Leseexemplar!

Freitag, 5. April 2013

Neuzugänge: Von Italienern und dem Duft des Sommers, von Rose und dem Beginn der Nacht...

Hallo ihr Lieben,

ich war neulich mit meiner Mutter in der Stadt und wir haben uns für Ostern und die kommenden Frühlingswochen (die leider noch auf sich warten lassen) mit neuem Lesestoff eingedeckt!



Diese drei wunderschönen Schätze habe wir uns gegönnt :). Wenn ihr Näheres zum Buch erfahren wollt, dann klickt einfach auf die Bilder und ihr gelangt zur Seite auf Amazon.

Heute morgen erreichte mich dann noch dieser Roman. "Wo die Nacht beginnt" wurde mir freundlicherweise von blanvalet zur Verfügung stellt. Vielen lieben Dank dafür.

Wer sich nochmal meine Meinung zum ersten Teil der Reihe rund um Diana und Matthew durchlesen will, bitteschön: KLICK.


Ich wünsch euch jetzt noch ein schönes Wochenende!
Fina<3

Mittwoch, 20. März 2013

DONNA FREITAS "ANTONIA LUCIA LABELLAS BRILLANTER PLAN"

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
Herausgeber: Gabriel Verlag
Erscheinungsdatum: 08. Februar 2013
Originaltitel: "The Possibilities of Sainthood"
                                                                                                   
Wie soll ein 15-jähriges Mädchen jemals in einer typisch italienischen und erzkatholischen Familie ein normales Teenagerleben führen können? Diese Frage stellt sich Antonia Lucia Labella täglich. Es ist aber auch wirklich schwer, als Schülerin auf einer katholischen Mädchenschule und mit einer superstrengen Mutter endlich den ersten Kuss zu bekommen - und zwar von Andy Rotellini, der ist nämlich schrecklich süß! Nur leider beachtet er Antonia kaum... . Doch Antonia setzt bei ihren Problemen voll und ganz auf die Hilfe der Schutzheiligen, schließlich gibt es für fast jedes Problem einen Heiligen, an den man sich wenden kann. Nun ja... aber auch nur fast! Antonia Ziel ist es, genau diese Lücken im "Heiligensystem" zu füllen. So schlägt sie dem Vatikan jeden Monat einen neuen Schutzheiligen vor. Die Welt hat einen Schutzheiligen für selbstgemachte Pasta oder Feigenbäume schließlich bitter nötig. So ganz nebenbei unterbreitet sie dem Heiligen Vater auch immer wieder das Angebot, dass doch sie, Antonia Lucia Labella, bestens für den Posten der ersten lebenden Heiligen gemacht wäre.  Und dann ist da ja auch noch Michael, der eigentlich nur ihr Freund sein sollte. Wieso fühlt sie sich dann immer so komisch, wenn er sie mit seinen wunderschönen Augen direkt ansieht?

Checkliste für einen gelungen Roman für junge Mädchen:
  • Gefühlschaos und Hin- und Hergerissenheit zwischen dem Schwarm und einem guten Freund
  • Konflikt zwischen Elternhaus und dem Bedürfnis nach Freiheit
  • Zicken, die einem das Leben schwer machen
  • eine beste Freundin, mit der man durch dick und dünn geht
  • ganz große Gefühle rund um die erste Liebe
  • ... und das Wichtigste: Eine liebenswerte Protagonistin mit Fehlern und Eigenarten
Hinter jeden dieser Punkte kann ich einen dicken Haken setzen, denn all das bietet "Antonia Lucia Labellas brillanter Plan" seinen Lesern. Auch wenn ich aus der Zielgruppe des Buches schon seit einigen Jahren herausgewachsen bin, hat mir der Roman unglaublich viel Lesespaß gebracht. Alleine der Schreibstil der Autorin - lockerleicht, flüssig, humorvoll und doch verträumt - konnte mich total an die Geschichte rund um Antonia und ihre Liebsten fesseln. Doch natürlich waren es oben genannte Punkte, die den Roman für mich zu einem vollkommenen Lesegenuss werden ließen. 

Jeder wird sich wohl noch daran erinnern, wie er das erst Mal verliebt war. Ganz egal, wie lange das nun schon zurück liegt, vollkommen gleichgültig, ob es nur eine Schwärmerei war, oder man wirklich Schmetterlinge im Bauch hatte. Das erste Mal zu merken, zu welchen verwirrenden Gefühlen das eigene Herz fähig ist, das wird man wohl nie vergessen. Umso schöner und aufregender ist es, Antonia dabei zu verfolgen, wie sie genau diese Emotionen erlebt, wie sie selbst sie beschreibt und schlussendlich damit umgeht. Ihr Gefühlschaos - auf der einen Seite ihre Schwärmerei für Andy Rotellini und auf der anderen Seiten das Kribbeln, dass sie immer spürt, wenn Michael sie ansieht - wird ebenso einfühlsam wie authentisch beschrieben. Ich konnte mich gut erinnern, dass ich als fünfzehnjähriges Mädchen oftmals ganz genauso gedacht und gefühlt habe.

Auch die Probleme, die das Erwachsenwerden im Bezug zu den eigenen Eltern darstellt, werden sehr schön herausgearbeitet. Antonias Mutter ist streng katholisch und lässt sie weder Schulbälle besuchen, noch Lippenstift tragen. Wenn der Rock ihrer Schuluniform nicht über die Knie geht, sollte Antonia lieber in Deckung gehen, denn da reagiert ihre Mutter überaus empfindlich. Aber auch Antonias eigener Konflikt zwischen ihrem Glauben und dem Flüggewerden wird von Donna Freitas ins rechte Licht gerückt, sodass man mit Antonia mitfühlen kann, wenn sie sich mal wieder hin- und her gerissen fühlt.

Zudem machen Antonias Cousinen ihr das Leben ziemlich schwer. Vor allem Veronica entpuppt sich als ziemlich hinterhältige Ziege, die alles daran setzt, um Antonia bei anderen schlecht zu machen und sich zudem an jeden Jungen ranschmeißt. Auch hier konnte ich mich wieder ganz wunderbar in Antonia hineinfühlen, denn diese fiesen Hinterhältigkeiten kennt wohl jeder. Die Autorin beschreibt diese so glaubhaft, dass ich stellenweise wirklich wütend wurde und Antonia unbedingt beistehen und sie gegen ihre Cousine beschützen wollte.
Zum Glück gibt es da aber Maria, ihre beste Freundin, die das für uns Leser übernimmt. Es ist einfach erfrischend zu lesen, wie tief die Freundschaft der beiden ist und wie kompromisslos sie für einander einstehen!

Und dann sind da natürlich noch Antonias Gefühle, die es ihr den Alltag oftmals nicht leicht machen. Wie das für so junge Menschen ganz typisch ist, weiß sie nicht, was das Kribbeln in ihrem Bauch zu bedeuten hat und deutet dieses Zeichen oftmals ganz falsch. Der ganze Handlungsstrang rund um Antonias Gefühle wird mit der Frische und Leichtigkeit eines fünfzehnjährigen Mädchens beschrieben, dass zum ersten Mal die Achterbahnfahrt der Gefühle durchmacht. Da ist noch keine Bitterkeit zu spüren, keine Verzweiflung und keine großen Enttäuschungen - genau das habe ich so sehr an dieser zarten Liebesgeschichte geliebt!

Okay - fragt ihr euch jetzt vielleicht - das klingt ja alles ganz nett, aber das ist doch alles schonmal da gewesen? Was macht dieses Buch denn nun so besonders? Und die Antwort: Antonia Lucia Labella und ihre wunderbare Familie! Antonia ist so ein liebenswertes und im positiven Sinne eigenartiges Mädchen, man muss sie einfach ins Herz schließen. Ihre Naivität, die man so deutlich spürt, ihr Drang danach, heiliggesprochen zu werden, ihre Heiligentagebücher die sie führt, die Briefe und Vorschläge an den Vatikan und ihre kleinen Stoßgebete - all das macht sie zu einer der liebenswertesten Protagonistinnen, von der ich je gelesen habe!
Dazu kommt noch ihre durchgeknallte Familie. Die Mutter, die die weltbeste Pasta kocht und ihre Tochter jedes Mal dazu anhält, sich zu bekreuzigen, bevor sie das Haus verlässt. Die Oma, die ständig alles vergisst (zum Beispiel ihre Kaffeekanne in Antonias Unterwäsche-Schublade), auf die aber wirklich Verlass ist, wenn Antonia sie braucht. Ich habe mich wirklich in diese kleine Familie verliebt und wäre so glücklich, wenn wir noch mehr von ihre lesen dürften!

Insgesamt ist "Antonia Lucia Labellas brillanter Plan" einfach ein überaus gelungenes Gesamtpaket. Dabei muss man nicht fünfzehn sein, um es zu lesen. Auch jüngeren Mädchen kann ich es empfehlen, da sich Antonia so gar nicht wie eines der der heutigen oftmals so frühreifen Mädchen diesen Alters verhält. Genauso kann man es aber auch lesen, wenn man die fünfzehn schon deutlisch überschritten hat, da man sich beim Leser sicherlich sofort in diese Zeit zurückversetzt fühlt! Eine ganz klare Leseempfehlung meinerseits!


Mein herzlicher Dank geht an den Gabriel Verlag und Blogg dein Buch für dieses wunderbare Leseexemplar!

P.S.: Sorry, für das viele rosa, Leute, aber es passt einfach so wunderbar zu diesem Buch ;).

Sonntag, 17. März 2013

Neuzugänge und ein ganzes "Kästchen" voller Bücher ...

Hallo zusammen,

eeeendlich mal wieder ein Post über meine Neuzugänge. In letzter Zeit lese ich nicht mehr so viel wie das noch vor einigen Monaten der Fall war, da ich einfach nicht in der richtigen Stimmung dafür bin - Zeit habe ich ehrlich gesagt genug, da ich gerade Semesterferien habe, die Ausrede zieht also schonmal nicht =D.

Aber ich will auch nicht viel quassel, hier kommen die Bücher:

  • "Die tausend Herbste des Jacob de Zoet" von David Mitchell: Dieses Buch steht schon recht lange auf meinem Wunschzettel. Ich bin schon etwa auf Seite 530 und ich finde es wirklich, wirklich klasse! Der Autor hat übrigens auch den Roman "Wolkenatlas" geschrieben, der vor kurzem mit einem ziemlichen Staraufgebot verfilmt wurde.
  • "Fluch des Tigers" von Colleen Houck: Die Reihe rund um die Tiger Ren und Kishan hat mich einfach in seinen Band gezogen, mehr kann ich dazu nicht sagen ;). Das Buch habe ich schon gelesen und auch rezensiert.
  • "Vom Schlafen und Verschwinden" von Katharina Hagena: Dazu kann ich euch noch nichts sagen, da ich es noch nicht angefangen habe. Ich konnte es mir ertauschen und ich fand das Cover einfach so genial... Ja... Coverkäufer und so =D. Verurteilt mich nicht =(...
  • "Antonia Lucia Labellas brillanter Plan" von Donna Freitas: Dieser Roman ist eigentlich eher ein Kinder- bzw. Jugendbuch, aber da er von Donna Freitas ist, von der ich ja schon "Wie viel Leben passt in eine Tüte" gelesen und rezensiert habe, wollte ich das Buch unbedingt lesen, als ich gesehen habe, dass er auf Blog dein Buch angeboten wird. Der Klappentext klingt übrigens echt lustig.
  • "Das Milgram-Experiment" von Stanley Milgram: Das ist jetzt wahrscheinlich nicht sehr spannend für euch, aber dieses Buch habe ich mir für einen Essay gekauft, den ich für mein Studium schreiben musste ;).
  • "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" von Anne Helene Bubenzer: Das Buch klingt so süß und eeendlich konnte ich es mir ertauschen =).
  • "Kirschroter Sommer" und "Türkisgrüner Winter" von Carina Bartsch: Jaaa, auch ich habe mir die beiden Bücher gekauft ;). Wer eigentlich nicht? Und jaaaa, auch ich fand sie wirklich super klasse. Bis auf den Schluss des zweiten Bandes =D. Den fand ich ziemlich schmalzig ... ^^!

Erinnert ihr euch noch an den Sandner? Vor einigen Wochen lag der zweite Teil des charmanten Krimis in meinem Briefkasten. Ganz unerwartet! Und das Buch ist sogar signiert und mit signierter Postkarte!!! Mensch, was hab ich mich gefreut =).

 Ja, auch ich habe IHN jetzt :). Das kleine Kästchen, mit dem man tausende von Büchern lesen kann. Eigentlich war ich ja immer ziemlich gegen eReader, aber jetzt bin ich so froh, ihn zu haben. Es gibt einfach sooo viele eBooks, die für kurze Zeit kostenlos sind... Und es sind auch Bücher, die ich sonst vielleicht nicht unbedingt lesen würde, die sich aber als richtige Glücksgriffe entpuppen!




So, das wars für heute von mir. Ich wünsche euch einen tollen Start in die Woche!
Fina :)